Unser Test- und Hygienekonzept

Regelung über den Betrieb von mobilen Testzentren zum Infektionsschutz- und Arbeitsschutzrechtliche 
sowie medizinprodukterechtliche Vorgaben gem. §6 Absatz 1 Nr. 2 der Coronavirus-TestV

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Ziel des Konzeptes ist es die Ansteckung für Testende und Getestete zu vermeiden -

Persönlicher Infektionsschutz

Das Corona-Virus ist von Menschen zu Menschen übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Infektion durch Tröpfchen oder Aerosole. Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine Übertragung möglich. 
 

Regelmäßiges Lüften und Frischluft-/Absauganlage
Die Fahrzeuge werden durch beide dauerhaft geöffneten Türen stets gut gelüftet. Auch der Auswertungsbereich verfügt über eine Luftabsauganlage im hinteren Teil des Fahrzeuges welche durch die externe Stromversorgung sichergestellt wird

Lüften ist auch während der Abstrichentnahme besonders wichtig. 
Häufig müssen abgestrichene Personen Husten oder würgen und stoßen also Viren in die Luft aus.

Personenkreis 

Wir haben keine Spezialisierung auf bestimmte Personengruppen, sondern bieten lediglich den Bewohnern von kleinen Dorfgemeinden und Kleinstädten die Möglichkeit sich im Ort testen zu lassen auch wenn bis dato keine stationären Teststellen eingerichtet sind. Optimal ist unser Angebot natürlich für ältere und bzw. in der Mobilität eingeschränkte Personen.

 

Angebotszeiten und Standorte

Unsere Öffnungszeiten richtet sich nach der Planung mit den zuständigen Landkreisen bzw. Gesundheitsämtern. Jedoch werden mindestens 20 Wochenstunden garantiert. Unsere Zeiten variieren zwischen 6:00 Uhr morgens bis in der Regel 20:00 Uhr abends - jedoch ist unser Firmenkundenservice jederzeit flexibel anzufragen. Da wir auch Mitarbeitern in der Nachtschicht die Möglichkeit geben sich vor Arbeitsantritt vor Ort bei dem Betrieb oder im Gewerbegebiet testen zu lassen. Die Testungen bei Firmenkunden erfolgen nur nach Beauftragung.

Auch an den Wochenenden sind unsere Busse im Einsatz. 
 

Terminvergabe- / Online-Buchung

Über unseren telefonischen Kundenservice welcher montags bis samstags von 09:00-14:00 Uhr erreichbar ist bieten wir auch eine Auskunftsmöglichkeit sowie Terminvergabe für Personen die kein Zugang zum Internet haben. Eine Testung ohne Termin wird nicht empfohlen ist aber dennoch bei kurzfristiger online-Buchung vor Ort möglich. 
 

Testangebote (PoC- und PCR)

Wir bieten den Patienten die Abstrichnahme für PCR und PoC-Tests an.
Das Material für die PCR-Test erhalten wir von kooperierenden Medizinlaboren aus Niedersachsen. Welche auch die Auswertung vornehmen. Eine Laborlogistik wird von unserer Fachabteilung in enger Absprache mit dem Labor gewährleistet.

Alle von uns eingesetzten Medizinprodukte sind bei dem BfArM gelistet und durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) evaluiert. Es werden nur asymptotische Personen getestet. Bei positiven Schnelltests erfolgt die Mitteilung am selben Tag bis 18:00 Uhr- sollte das Ergebnis nach 18:00 Uhr ermittelt werden, erfolgt die Meldung am nächsten Tag.  Hat die getestete Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt (Meldeadresse) außerhalb der betreffenden Gemeinde/Landkreis oder Region, ist ggf. mit dem dort zuständigen Gesundheitsamt die Übermittlung der positiven Schnelltest-Ergebnisse gesondert abzuklären. 

Die tägliche Meldung der Gesamtzahl der durchgeführten Testungen und die Zahl der positiven Testergebnisse über das vom Land Niedersachsen bereitgestellte Onlineportal: www.apps.nlga.niedersachsen.de/corona-tests/
 

Aufbau vor dem Testzentrum - One Way (Bus)

Die Bürger werden mit entsprechenden Hinweisschildern über einzuhaltende Hygieneregeln und die maximale Personenanzahl (3) belehrt. Ebenfalls werden Markierungen am Boden vorhanden sein um die Einhaltung des Sicherheitsabstandes zu gewährleisten.
Über die im Außenbereich zur Verfügung stehenden Desinfektionsmittelspender sind die Hände vor Betreten des Testbusses gründlich zu desinfizieren. 

Im Fahrzeug wird ein Einbahnstraßen-System zur Anwendung kommen, welches die angemeldeten Personen jeweils in die nächst freie Kabine leitet. Der Eingang des Fahrzeuges befindet sich im hinteren Teil des Fahrzeuges, da sich dort in dem ehemaligen Bereich des Kinderwagen-Stellplatzes genug Platz für eine Anmeldung befindet und auch die mobilitätseingeschränkten Bürger dort über eine Klapprampe Zugang zum Fahrzeug haben. Der Ausgang erfolgt nach der Testung an der vorderen Tür.
 

Wartebereich und Wegführung

Durch die Terminvergabe vorab vermeiden wir lange Warteschlangen vor Ort. Sollte es dennoch zu einer erhöhten Besucherzahl kommen, so können die Kunden einen eigens eingerichteten Outdoor-Wartebereich vor dem Fahrzeug nutzen oder an den vorhanden PKW-Parkplätzen welche bei unserer Standortwahl mit berücksichtigt werden im eigenen PKW warten.

Sollte der Andrang zu hoch sein und viele Kunden ohne Termin erscheinen, 
werden diese darauf hingewiesen sich einen Termin zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu organisieren.
 

Testkabinen

Im Fahrzeug sind 3- separierte Behandlungskabinen verbaut, welche alle vom wesentlichen Raum durch Sichtschutz abgetrennt sind. Zwei von diesen Kabinen sind ausgestattet mit Sitzbänken die über zwei Sitze verfügt, eine davon mit festen Sitzen und die andere mit Klappsitzen.

Die positiven Testergebnisse bei PCR-Testungen werden von unseren Kooperations-Laboren mittels Meldebogen von des Nds. Landesgesundheitsamtes an die zuständige Gesundheitsbehörde übermittelt.

 

Ablauf am Testmobil

  1. generell Tragen von möglichst dicht sitzender Schutzbrille und FFP2-Maske, 
    Schutzkittel mit Haube und Schutzhandschuhe
     
  2. Maske muss dicht sitzen, ggf. Hinterkopfbügel verwenden oder Knoten in Ohrhalter
     
  3. Händedesinfektion nach jedem Arbeitsgang am Patienten, 
    auch wenn Handschuhe getragen wurden
     
  4. Zwei Paar Handschuhe tragen auch nach Abstrich um 
    dann z.B. die Arbeitsschritte des Schnelltests zu erledigen
     
  5. Die Schutzausrüstung muss auch beim Verpacken der Abstriche oder Auswerten
    der Schnelltests und der Entsorgung von Müll getragen werden
     
  6. Müll wird durch Reinigungskräfte nach Dienstende einmal täglich fachgerecht entsorgt
     
  7. regelmäßige Flächendesinfektion der Testkabinen am Ende der Abstrichentnahme
     
  8. durchgehend geöffnete Türen und Fenster sowie 
    zugeschaltete Frischluft-/ Absauganlage bei Testungen garantieren
     
  9. bei leichten Infektionsanzeichen und Weiterarbeit unbedingt KN95 tragen, 
    mit Teamleitung wird der weitere Einsatz des Mitarbeiters abgeklärt
     
  10. Warteschlangen für Abstrich-/ Schnelltest vermeiden - 
    die Bürger warten in einem überdachten Wartebereich oder im eigenen PKW am Bus

     

Ablauf Abstrich

  1. Dem Kunden wird empfohlen vorab einen Termin online 
    oder in der Telefonhotline zwischen 09:00-14:00 Uhr zu buchen
     
  2. Der Kunde sollte eine Stunde vorher nichts Essen und Trinken
     
  3. Der Tester führt das Teststäbchen nur ins Zielgebiet
    nicht an Wangenschleimhaut, Zunge, Zähne etc.
     
  4. Im Mund: hinterm Zäpfchen an Rachenhinterwand 3 x sanft auf 
    Schleimhaut hin und her streichen, dabei ausatmen lassen und Aaaaa sagen lassen
     
  5. Nase: Sanft waagerecht ca. 7 cm einführen
     
  6. Die getestete Person muss häufig würgen und bekommt Tränen in die Augen. 
    Das ist normal und zeigt, dass an der richtigen Stelle abgestrichen wurde
     
  7. Abstrichstäbchen wird unmittelbar in Testlösung gesteckt 
    und nach Anleitung des Schnelltestes ausgewertet

 

Informationen über Testablauf für Bürger- Häufige Fragen

Auf unserem Webauftritt wird kontinuierlich der Bereich der meistgestellten Fragen (FAQ) durch unsere Service-Mitarbeiter gefüllt, so dass die Bürger ausreichende Informationen zur Testung und der allgemeinen Hinweise zum Corona-Virus erhalten. 

Testergebnisse- positiv und negativ

Alle Testungen werden fortlaufend dokumentiert und in digitaler Form übergeben. Positive Befunde werden via Schnittschnell an das Gesundheitsamt gemeldet. Bei positiven Antigenschnelltest wird die Nachuntersuchung mittels eines PCR-Tests dringend empfohlen und der Patient wird zu einem weiteren Abstrich gebeten. Diese Probe wird dann unmittelbar an unser Labor weitergeleitet. Positiv getestete werden über die Absonderung belehrt. In dem schriftlichen Testergebnis welches der Patient erhält, befinden sich auch weitere Hilfsangebote, für den Fall, dass sich deren Zustand verändert bzw. verschlechtert. 

 

Eingesetztes Personal- Unterweisungen am Arbeitsplatz

Das vor-Ort eingesetzte Personal besteht aus festen Teams auf den einzelnen Fahrzeugen, welche in der Regel täglich zusammenarbeiten. Unsere Busfahrer tragen einen großen Teil zur Koordinierung und Ablaufgestaltung eines Betriebstages dazu, in dem sie die Aufgaben der Teamleitung und Anmeldung der Kunden übernehmen. Unsere Fahrer verfügen ebenfalls wie jeder Mitarbeiter im Bus, über die notwendige Schulung zur Abnahme von Abstrichen-für PoC Schnelltests durch die DRK-Landkreisstelle an unserem Hauptsitz. 

Alle Schulungen (Unterweisungen) nach TRBA 250 in Verbindung mit dem Beschluss 6/2020 des ABAS werden schriftlich dokumentiert und jeder Teilnehmer erhält ein qualifizierten Nachweis über die Teilnahme der Schulung.

Vor Arbeitsaufnahme erfolgt durch den Teamleiter eine fachkundige Arbeitsplatz-/ und Tätigkeitsbezogene mündliche Unterweisung anhand der spezifischen Betriebsanweisungen insbesondere zur sachgerechten Anwendung des Test und persönlichen Nutzung der Schutzausrüstung.

Danach wird durch den Aushang einer klar definierten Verfahrensanweisung im Fahrzeug das erlernte Wissen gefestigt, diese enthalten zum Beispiel die Regeln für das korrekte An- und Ablegen der PSA, sichere Abstrichnahme, Einsatz von Desinfektionsmitteln.

Das eingesetzte Personal wird auf ein notwendiges Minimum gehalten, um wechselnde innerbetriebliche Personenkontakte möglichst zu vermeiden. Tragen einer persönlichen Schutzausrüstung ist dienstlich vorgeschrieben.

 

Testpflicht von Mitarbeitern- und Arbeitszeiterfassung

Alle eingesetzten Mitarbeiter werden vor Einsatz auf dem Fahrzeug täglich auf eine mögliche Infektion getestet. Diese Ergebnisse werden unter Aufsicht des Teamleiters täglich dokumentiert. Über ein digitales Personalplanungstool wird die Arbeitszeit erfasst und es können rückwirkend alle Schichten eingesehen werden.

Schutzausrüstung der Mitarbeiter

  • FFP2 Maske ohne Ventil, MNS (OP-Maske) für Abstrichentnahme nicht geeignet
  • Schutzbrille oder Visier - schützt vor Virenspritzern in Augen mindestens einmal täglich desinfizieren
  • Haube für Kopf
  • Einmalschutzkittel - vor Abstrichentnahme anziehen
  • Handschuhe - für jede getestete Person frisch

 

Mitarbeiter-/ und- Pausenbereich

Im hinteren Teil des Fahrzeuges befindet sich der komplett abgetrennte und verschlossene Bereich zur Auswertung der Proben. Es besteht hier auch die Möglichkeit die persönlichen Sachen in Mitarbeiter-Schränken sicher und separat pro Mitarbeiter zu verstauen. Die Ankleidung der Schutzausrüstung bei Dienstbeginn findet in einer abschließbaren Personalkabine des Fahrzeuges statt.

 

Handhygiene - waschen, desinfizieren

Die Mitarbeiter werden auf das regelmäßige Händewaschen insbesondere vor- und nach Arbeitsbeginn bzw. Ende sowie jedem Toilettengang hingewiesen. 

Die Desinfizierung der Hände sollte unmittelbar vor aseptischen Tätigkeiten sowie nach dem Kontakt mit infektiösem Material vom Patienten erfolgen. Nach dem Ablegen der Handschuhe sollten die Hände immer desinfiziert werden. 

Zugang zu Sanitäranlagen (WC) wird den Mitarbeitern in unmittelbarer Standortnähe durch bereits im Vorfeld geplanter Kooperationsparter zur Verfügung gestellt. Eine Möglichkeit des regelmäßigen Händewaschens befindet sich im Fahrzeug.
Es werden für die Trocknung nach dem Waschvorgang nur Einmalhandtücher aus Papier verwendet 

Für Standorte wo keine sanitären Anlagen in unmittelbarer Reichweite sind planen wir grundsätzlich den Einsatz 
unseres Reisebusses. In unseren Reisebussen ist das vorhandene WC-für die Mitarbeiter zu benutzen.
 

Reinigung und Hygiene

Die Böden im Bus bestehen aus PVC und werden täglich nach Dienstende auf unserem Betriebshof gründlich mit Hygienereinigern gesäubert. Einmal die Woche erfolgt die Reinigung mit einem Hochdruck-/Wasserdampfreiniger welcher mit einer Leistung von bis zu 10 bar sämtliche Keime und Verunreinigungen zuverlässig beseitigt. 

Die verbauten Schrank- und Testkabinen-Oberflächen im Fahrzeug bestehen aus 28 mm starken direktbeschichteten Spanplatten welche leicht abwischbar und für die regelmäßige Reinigung geeignet sind.

Ein Handwaschplatz mit Flüssigseife und Einmalhandtüchern steht in einem beigestellten Sanitärhänger für das Personal zur Verfügung.

In jedem Fahrzeug ist ein Reinigungsplan ausgehangen in dem dokumentiert wird welche Arbeiten wann durchgeführt wurden.
 

Ordnungsgemäße Entsorgung des Verbrauchsmaterials

Durch die regelmäßige Rückkehr der Fahrzeuge auf unseren Betriebshof wird die Entsorgung sichergestellt. Dort wird auch neues Material bedarfsgerecht aufgefüllt. Abfälle zur Wiederverwertung z.B. Papier, Pappe oder Kunststoff und Verpackungen werden bei Anfall getrennt nach Material in gekennzeichnete Sammelbehälter entsorgt.

Reißfeste, feuchtigkeitsbeständige Müllsäcke nehmen größere Mengen an Abfällen auf, die mit infektiösen Körperflüssigkeiten (v.a. aus dem Nasen- und Rachen-Raum) von SARS-CoV2-Patienten kontaminiert sind.
 

Material im Fahrzeug

Bei Anbruch eines neuen Desinfektionsmittel-Gebindes ist das Anbruchs-Datum schriftlich festzuhalten. Den Mitarbeitern wird entsprechende Hautpflege- und Schutzmittel aus Spendern oder der Tube zur Verfügung gestellt um die Hände vor den hautbelastenden Tätigkeiten (längeres Handschuhe tragen) zu schützen.

Die Schutzhandschuhe werden in verschiedenen Größen den Mitarbeitern in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt.

Mit entsprechenden Flächendesinfektionsmittel wird mindestens arbeitstäglich eine Wischdesinfektion durchgeführt, bei einer bemerkten Kontamination sofort. Patientennahe Flächen werden sofort nach Behandlung desinfiziert. 

 

Wichtigste Maßnahmen in Kürze

  • bei Covid-19 Symptomen, z.B. akuten Atemwegssymptomen, Fieber und/oder Störung 
    des Geschmacks- oder Geruchssinnes, zu Hause bleiben
     
  • Mindestabstand von 1,50 zu anderen Personen
     
  • FFP-2 KN 95 Maskenpflicht- für Personal und Besucher (OP-Maske)
    Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden. 
    Durch die Maske können Tröpfchen abgefangen werden, die man z.B. beim Husten, Niesen und Sprechen ausstößt.
     
  • Körperkontakt vermeiden! 
    Keine Berührungen, keine Umarmungen und kein Händeschütteln
     
  • Die Husten- und Niesetikette einhalten:
    Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. 
    Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand halten, am besten wegdrehen
     
  • Eine Ansprache Auge- in Auge mit geringem Abstand vermeiden
     
  • Symptomatische Personen sind an den Hausarzt zu verweisen
     
  • Schutzhandschuhe  bereits bei vermuteter Kontamination wechseln
     
  • Arbeitsmittel wie z.B. PC-Anmeldeplätze werden bevorzugt nur von einem bestimmten Mitarbeiter genutzt um damit die Gefahr von Schmierinfektionen zu verringern
     
  • Persönliche Schutz-Ausrüstung-/ Arbeitskleidung
    die personenbezogene Benutzung von PSA und Arbeitskleidung ist sichergestellt - die Aufbewahrung von Arbeitskleidung wird getrennt von Straßenkleidung ermöglicht

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